Bürgerschiessen 2024

Insgesamt 36 Teams beteiligten sich heuer am Bürgerschiessen der SG Edelweiß und wie immer waren die 4 Personen Teams kreativ, was die Namensfindung an ging. So gab es die Gescheithaferl, die Nordlichter, die fantastischen starken Frauen, Shot Mammies, die Maximalen, Golden Girls, Rot Liiert, Logwinners, Lydias Trupp, die Wunderbaren, Die Schönen und das Biest, meine Lieblingsmannschaft, Moosnarren, Bavarian Snipers, Pressack, Shot Daddies, Drunter und Drüber, Die Einzigen und das B-Team. Die FFW Hallbergmoos stellte 4 Gruppen:  Führung, Fegefeuer, Versorgung und Angriffstrupp, wobei letzterer mit Platz 9 auch das beste Ergebnis erzielte. Die vorderen Plätze belegten Gruppen aus Reihen der Schützen, so wie das B-Team, in dem die beiden Ehepaare Boller und Bauer sich zusammengetan hatten. Sie siegten mit einem Gesamtergebnis von 382,3 Ringen, gefolgt von den Einzigen, die 379,2 Ringe schossen und auf Rang 3 platzierte sich das Team Drunter und Drüber mit 378,3 Ringen. Das beste Nicht- Schützen Team bildeten die Shot Daddies, die mit 371,0 Ringen den 4. Platz errangen. Auf Platz 5 und 6 landeten mit 369,2 Ringen Pressack und Bavarian Snipers, wobei Team Pressack aufgrund des besseren Einzelergebnisses von starken 99,5 Ringen von Max Nadler ,die bessere Platzierung behaupten konnte. Große Freude herrschte auch bei den Moosnarren, einer Mannschaft der Narrhalla, die nie mit einem so guten Abschneiden gerechnet hätte. Schön war es, dass sich auch Teams zusammengefunden hatten, bei denen junge Nicht Schützen zum ersten Mal auf der Schießanlage waren und ihren Spaß hatten , wie beim Familien-Team Prügel. Anders als in den Jahren zuvor schaffte es heuer nur Schützenmeister Walter Wirl über 100 Ringe zu erzielen , mit 101,2 Ringen gelang ihm das beste Ergebnis, doch landete seine Mannschaft Die Schönen und das Biest nur auf Rang 11. Das zweitbeste Einzelergebnis schoss Sylvia Merczak mit 99,7 Ringen vom Team CSU und Max Nadler mit 99,5 Ringen landete auf Rang 3. Auch gab es 2 Jugendvertretungen , die sich beteiligt hatten, bei denen das Team Kuschelbären siegte.

Schade war, dass heuer viele Mannschaften nicht zur Siegerehrung erschienen waren. Oftmals hatte man früher keinen Platz im Schützenstüberl finden können, so viele Teammitglieder hatten sich sonst eingefunden um der Siegerehrung zu folgen, doch heuer gab es viele freie Plätze. So las der amtierende Schützenkönig und zweite Schützenmeister Ludwig Lüthje, der mit Alexandra Kafka , durch die Siegerehrung führte oftmals nur die Platzierungen vor, ohne das ein Mannschaftsvertreter die Urkunde, Medaillen und die Preise in Form von Weizengläsern entgegen nahm. Aber die Preise können immer noch bei den Schützen zu Schießzeiten abgeholt werden.

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